Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht

  • behandelt alle Schmerzzustände
  • 96% der Patienten haben nach der Therapie deutlich weniger bis gar keine Schmerzen mehr
  • der Patient bekommt eine Anleitung zur Selbsthilfe

 

Allgemeine Problematik:

Schmerzen entstehen nicht durch eine Arthrose, einen Bandscheibenvorfall oder Ähnliches. Die Ursache ist in der Regel die verklebte Faszie. Dies entsteht durch unsere einseitige Bewegung. Eigentlich haben unsere Gelenke einen viel größeren Bewegungsspielraum, den wir aber leider nicht nutzen. So kommt es zu Verkürzungen der Muskulatur und zur Verklebung der Faszie. Es entsteht eine erhöhte Spannung und diese führt zu Schmerzen.

Problemlösung:

Durch die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht wird die Spannung abgebaut: Am Skelett werden bestimmte Punkte stimuliert, wodurch ein Signal an das Hirn geschickt wird, das dieses dazu veranlassen, die Spannung zu senken. Und so werden die Schmerzen verringert auf 0% bis 30% des Ausgangsschmerzes. Der Patient bekommt dann eine Anleitung, welche Übungen er mit den Faszienrollen durchführen sollte und speziell auf ihn abgestimmte Engpassdehnungen. Mit diesen Übungen leitet der Patient die Selbstheilung ein. In der Regel sind etwa 3 Behandlungen nötig, danach sollte der Patient alleine in der Lage sein, mit der Selbstheilung fortzufahren.

 

„Rechtlicher Hinweis: Ich arbeite in meiner Praxis auch mit Techniken der 'Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht'. Ich behandele damit auftretende Wohlbefindlichkeitsstörungen wie beispielsweise Spannungsschmerzen oder Bewegungseinschränkungen. Das ist keine Krankheitsbehandlung im medizinischen Sinne und ersetzt keinen Arztbesuch oder sonstige zur Diagnostik oder Behandlung von Krankheiten erforderlichen Maßnahmen. Eine Erfolgsgarantie oder ein Heilungsversprechen sind damit nicht verbunden. 
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